Literaturempfehlungen

Ratgeber

„Mein Kind ist rechenschwach“ wendet sich besonders an Eltern, die ihre betroffenen Kinder und Jugendliche besser verstehen möchten. Praxisnah und mit anschaulichen Beispielen wird das Phänomen Dyskalkulie erklärt. Als Einstiegslektüre auch für Lehrkräfte und Therapeuten sehr geeignet, sollte es in keiner Schulbibliothek oder Praxis fehlen.

Hoffmann, Schlee, Schwerin, Dortmund, München 2004,
5. Auflage, 120 Seiten. Preis: 5,– Euro

Leseprobe: Ein Nachmittag im Leben eines rechenschwachen Kindes

Lehr- und Arbeitsbuch

„Bloß kein minus ... lieber plus!“ – das sagen Kinder, die nicht verstanden haben, dass das Subtrahieren „nur“ die Umkehrung des Addierens ist. Für viele Grundschüler sind Minusaufgaben ein Problem, für rechenschwache Schüler sind sie ein Albtraum. Was fehlt ihnen zum richtigen und mühelosen Rechnen?
Ein gut lesbares Lehr- und Lernbuch direkt aus der dyskalkulietherapeutischen Praxis. Besonders für Lehrkräfte empfohlen, aber auch für Therapeuten und interessierte Eltern geeignet.

Katja Rochmann, Michael Wehrmann, Osnabrück 2009, 120 Seiten. Preis: 9,80 Euro

Material- und Textsammlung

„Rechenschwäche/Dyskalkulie: Symptome – Früherkennung – Förderung“ richtet sich an Personen, die beruflich mit Rechenschwäche zu tun haben: Lehrer, Ergotherapeuten, Sachbearbeiter an Jugend- und Schulämtern und andere. Das Buch enthält praktische Anregungen und Materialien zur Arbeit mit rechenschwachen Kindern und Jugendlichen sowie zur Früherkennung und Prävention.

Brühl, Bussebaum u. a., Osnabrück 2007, 2. Auflage,
240 Seiten. Preis: 12,– Euro

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